Ciclovia Alpe-Adria 2014 - Tag 4: Von Grado nach Triest

Radlroute: Grado - Monfalcone - Duino-Aurisina - Triest
Strecke: 65,49km
Bergauf: 909m
Bergab: 944m




Eigentlich endet der Radweg "Ciclovia Alpe-Adria" in Grado. Aber obwohl wir dieses Ziel bereits erreicht hatten, waren wir beide noch immer in Radllaune. Also berieten wir über weitere mögliche Radziele und nur kurze Zeit später verließen wir Grado Richtung Osten...





... auf dem Radweg AdriaBike (FVG2), der u.a. durch das traumhafte Naturschutzgebiet Valle Cavanato führt...






... kilometerlang am Meer entlang verläuft ...






... und manchmal sogar Sandstrandzugang ermöglicht :-)





Vor der Einmündung des Flusses Isonzo bewegt sich der Radweg vom Meer weg ins Landesinnere, führt einige Kilometer an einem Damm entlang und wirkte nach den ganzen schönen Meeresblicken fast ein wenig langweilig ;-)





Ein kurzes Stück mussten wir auf einer viel befahrenen Bundesstraße fahren, dann radelten wir auf dem Radweg durch das Naturschutzgebiet Foce dell´Isonzo weiter Richtung Manfalcone.




Auch wenn wir bei unserem Urlaub nur schönstes Wetter hatten, konnte man auf diesem "Radweg" erkennen, dass es erst wenige Tage zuvor nicht ganz so viel Sonnenschein hier gab ;-)




In Monfalcone war der Radweg nicht sehr spannend; dort umfährt man die riesige Werft und fährt teilweise durch Industriegelände.





Aber diese Umfahrung macht sich bezahlt, wenn man Richtung Duino-Aurisina weiterfährt. Zwar ist die Strecke mit einigen Höhenmetern verbunden, aber die Aussicht vom "Rilke-Weg" kurz nach dem Schloß Duino ist wirklich alle Mühe wert!






Weiter ging es über die Küstenstraße ...







... in Richtung Triest.




Kurz nach Miramare gönnten wir uns einen kurzen Ausflug zur Strandpromenade und erste Blicke auf die Stadt Triest :-)





Waren wir bisher von den italienischen Radwegen begeistert, wurde diese Zufriedenheit in Triest ein wenig gedämpft. Die Radwege dort sind - wenn vorhanden - manchmal nur etwa 60cm schmal und weisen oftmals Baumwurzeln als natürliche Bremshügel auf ;-)
Trotz dieser Hürden erreichten wir kurze Zeit später den berühmten Piazza Unitá d´Italia in Triest!






Im Hotel Albero Nascosto fanden wir ein richtig schönes Zimmer und pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir wieder am Hafen...








... und genossen Triest bei Nacht :-)







Was man auf der Strecke unbedingt gemacht / gesehen haben sollte:
  • Im Restaurant Caneo vor der Einmündung des Flusses Isonzo direkt am Radweg einen Cappuccino trinken!
  • Den Rilke Weg zur Aussichtsplattform hinaufspazieren und einen Blick auf Meer und Schloß Duino werfen!
  • Die Küstenstraße entlangfahren und das Meerespanorama von jedem Aussichtsplatz aus in vollen Zügen genießen!

WEITER zu Tag 5: Sightseeing in Triest




Weitere Fotos von unserem vierten Radltag:

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